St. Marien Aktuell


Alle Termine unter Vorbehalt - Ausfall wegen Corona möglich!



Hinweise zu den Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen
Die Corona-Krise beschäftigt uns weiter. Dies betrifft auch unsere Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ändern sich die Verordnungen und das Hygienerahmenkonzept der Senatsverwaltung für Kultur, dem auch die Kirchen unterliegen, in sehr kurzen Abständen. Eine Veröffentlichung der Maßnahmen im Pfarrbrief erscheint daher wenig zielführend. Wir versuchen Sie über E-Mail und auf unserer Internetseite zu informieren. Vielen Dank für Ihr Verständnis!



St. Marien digital
Interesse an unserem Pfarrbrief als E-Book? Schreiben Sie an: pfarrbrief@lutherisch.de



Einladung zum Mitspielen – Posaunenchor freut sich über Verstärkung
Immer wieder hat unser Posaunenchor unsere Gottesdienste in der Begleitung der Choräle sowie mit Vor- und Nachspielen bereichert. Besonders in der Corona-Krise können wir dankbar auf die Einsätze des Posaunenchores zwischen den beiden Gottesdiensten zurückblicken.
Leider ist der Posaunenchor manchmal nicht spielfähig, weil in der Besetzung einzelne Stimmen fehlen. Wer also schon einmal ein Blechblasinstrument gespielt hat und gerne wieder in einem Posaunenchor unter professioneller Anleitung mitspielen möchte, ist jederzeit herzlich eingeladen und willkommen. Die Probenzeiten sind regelmäßig montags ab 19.30 Uhr in der Kirche.
Für weitere Informationen steht Herr F. gerne zur Verfügung. Seine Mailadresse lautet: fricke.thomas@arcor.de



Besuch vom Pfarrer erwünscht?
Sie liegen im Krankenhaus oder sind im Pflegeheim untergebracht oder brauchen für sich ein seelsorgerliches Gespräch in einer Krisensituation oder wünschen Begleitung bei Taufe, Trauung, Beerdigung oder anderen herausfordernden Lebenssituationen oder wünschen das Heilige Abendmahl zu Hause, weil Sie nicht (mehr) zum Gottesdienst kommen können? Kontaktieren Sie mich bitte gerne! Meine Kontaktdaten finden sich auf der vorletzten Seite des Pfarrbriefs.
Dieses Angebot gilt auch in Corona-Zeiten. Hingewiesen sei auf das Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen aus dem Jahr 2000. Dieses regelt den Zutritt von Seelsorgern zu „abgesonderten Personen“ bundesweit. Dort heißt es:
„Der behandelnde Arzt und die zur Pflege bestimmten Personen haben freien Zutritt zu abgesonderten Personen. Dem Seelsorger oder Urkundspersonen muss - anderen Personen kann - der behandelnde Arzt den Zutritt unter Auferlegung der erforderlichen Verhaltensmaßregeln gestatten.“ (§ 30 Abs. 4).
Bei allem Verständnis für die Schwierigkeit der Umsetzung umfassender Hygienemaßnahmen und die Besorgnis gerade im Blick auf Hochrisikogruppen ist zu hoffen, dass dieser Hinweis im Einzelfall, wo nötig, mir als Seelsorger auch die Tür zu Betroffenen öffnet. Denn auch das ist in den vergangenen Wochen deutlich geworden: Gerade in dieser Gruppe leiden viele Menschen auf Dauer unter den psychosomatischen Folgen der Corona-Maßnahmen.
Herzlichst – Ihr Pfarrer Markus Büttner