Rückblick



Fast 1.000 Besucher sahen „Was bringt uns die Reformation?“ -
Erfolgreiche Reformations-Ausstellung in Zehlendorf
Unter dem Titel „Was bringt uns die Reformation?“ war unsere St. Mariengemeinde mit einer Ausstellung zwei Monate lang im Zehlendorfer Heimatmuseum präsent. Wir stellten bibliophile  Kostbarkeiten aus fünf Jahrhunderten aus, die vorher schon im gemeindeeigenen Kirchraum zwei Wochen lang gezeigt worden waren und von nahezu 140 Besuchern gesehen wurden.
Die Museumsleitung wurde von dem öffentlichen Interesse und der Besucherzahl überrascht. Zur Eröffnung war Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski gekommen. Am Ende konnte man 792 Besucher im Heimatmuseum zählen. Die Ausstellung, aus Privatbesitz bestückt, darunter mit seltenen Originaldrucken aus Luthers Lebzeiten, geht im September nach  Potsdam, dann nach Berlin-Mitte, Fürstenwalde, Berlin-Wilmersdorf und Berlin-Wedding.
nach selk_news



Gelungenes Kindergarten–Sommerfest
Am 13. Juli fand wieder das Sommerfest unseres Kindergartens statt. Gegen 14.30 Uhr eröffnete und begrüßte Herr B. mit freundlichen Worten unsere Kinder, Erzieher, Eltern und  Gäste dieses Festes. Zu Beginn sang der Chor des gesamten Kindergartens einige Lieder. Wunderschön war dieses anzuhören. Groß und klein sangen mit voller Hingabe. Danach griff  Herr B. sich seine Gitarre und trug mit den Vorschulkindern Lieder und pointierte Sprecheinlagen vor. Einfach wunderbar.
Anschließend wurden die Vorschulkinder verabschiedet. Jeder  erhielt vom Kindergarten eine kleine Schultüte sowie ein wunderbares Abschiedsbuch. Auch ein Kind, welches mit seiner Familie von Berlin wegziehen wird, wurde mit einem  Abschiedsbuch bedacht. Jetzt denkt nun jeder, dass die Überreichung von Geschenken abgeschlossen war. Nein! Die Eltern bedankten sich mit Blumen bei allen Mitarbeitern unserer Kita  und bei Herrn B.. Danach wurde gefeiert, getobt, Kuchen gegessen, die Hüpfburg genutzt. Es war wohl für alle Anwesenden ein gelungenes Fest.
Jürgen P.



Kindersommerfest der Gemeinde
Am Samstag, dem 15. Juli, haben wir unser Kindersommerfest gefeiert. Nach einer Andacht wurde die Geschichte von der Hochzeit zu Kanaa erzählt. Anschließend wurde gespielt – auch Wasserspiele kamen nicht zu kurz.
Johann W. und Herr F. haben gegrillt und für das leibliche Wohl gesorgt.
Die Hüpfburg, die schon im Vorfeld des Gemeindefestes aufgebaut war, wurde reichlich genutzt.
Mit einer Andacht im Freien ging der ereignisreiche Tag zu Ende.



Rückblick auf ein fröhliches Gemeindefest
Am 16. Juli haben wir unser Gemeindefest bei stabilem Wetter feiern können. Es war nicht zu heiß und geregnet hat es auch nicht. Begonnen haben wir mit einem Beicht- und Abendmahlsgottesdienst, in dem Bischof em. Dr. Jobst Schöne die Predigt gehalten hat. Reich ausgestaltet wurde der Gottesdienst durch unseren Posaunenchor und unserer Organistin  an diesem Tag, Frau Annette L..
Nach dem Ende des Gottesdienstes wartete das Grillteam schon mit Bratwurst, gegrilltem Mais und Würstchen. Auch viele Salate und Kuchen wurden im Vorfeld vorbereitet und standen für die Hungrigen bereit. Während die Älteren Zeit zum Gespräch hatten, freuten die Kinder sich über die Hüpfburg, das Ponyreiten und das Kinderschminken. Zeitgleich hatte der Kinder- und Babybasar geöffnet und hat manche zum Stöbern und Kaufen eingeladen.
Nachdem alle satt und schon manches Gespräch geführt worden war, folgte der Vortrag von Bischof em. Dr. Schöne. Er sprach über das Thema: Luther ohne Mythen. Diesen Vortrag wird er im englischsprachigen Raum unter dem Titel: Luther without fake news halten, wie der Referent den Zuhörern mit einem Augenzwinkern mitteilte. Auch wenn immer wieder behauptet wird, dass Luther ein Apfelbäumchen pflanzen würde, wenn die Welt unterginge, so arbeitete Bischof Schöne heraus, dass es fake news – eine falsche Behauptung – ist, dem Reformator dieses Sprichwort in den Mund zu legen. Es passe auch nicht zur Theologie Luthers. Noch manch andere falsche Behauptung entlarvte er als falsch.
Im Anschluss an den Vortrag wurden die Gewinner der Lose der Tombola gezogen. Als Abräumer des Tages, der mit zahlreichen Gewinnen nach Hause gehen durfte, muss Pfarrer Markus Büttner gelten. „Gut, dass du endlich gehst“, meinte der ehemalige Propst des Sprengels Ost, Wilhelm Torgerson, D.D. (jetzt Kanada) frustriert, als sich Pfarrer Büttner zur Vorbereitung für die abschließende Vesper in die Sakristei verabschiedete.
Nach der Vesper in unserer Marienkirche wurde aufgeräumt. Noch mancher blieb bis in den Abend hinein gemütlich bei Bier und Wurst zusammen. Allen, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben, sei ganz herzlich gedankt.